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Wege zum Bioenergiedorf aufzeigen 29.02.08
Ein Leitfaden, der Erfahrungen aus realisierten Projekten weitergibt

"Wege zum Bioenergiedorf" heißt die neueste Veröffentlichung, welche die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) herausgibt. Der praxisorientierte Leitfaden beschreibt ausführlich auf Basis der Erfahrungen des Bioenergiedorfes Jühnde und ähnlicher Projekte, wie ein solches Vorhaben anzugehen ist. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf der technischen Machbarkeit der Bioenergieerzeugung, sondern vielmehr auf den sozialen Voraussetzungen, dem naturverträglichen Anbau der Biomasse sowie ökonomischen und rechtlichen Fragen.

Das Beispiel der niedersächsischen Gemeinde Jühnde zeigt, wie ein Dorf seinen Strom- und Wärmebedarf überwiegend aus einheimischer Biomasse zu decken vermag. Die Jühnder, darunter alle Wärmekunden und die Biomasse liefernden Landwirte, sind Eigentümer der entsprechenden Bioenergie-Anlagen. Damit sind sie quasi Energieversorger und Endkunde in Personalunion, was sich positiv auf die Preise auswirkt.

Viele Menschen fragen sich inzwischen, ob eine solchermaßen zukunftsfähige und umweltfreundliche Energieversorgung nicht auch in ihrem Ort machbar ist. Die dafür notwendigen grundlegenden Voraussetzungen nennt der Leitfaden. Auch auf die Fragen "Wie motivieren wir unsere Mitbürger? Wie gründen wir eine Betreibergesellschaft? Welche Verträge sind zu schließen? Wie kann die Biomasse umweltverträglich erzeugt werden?" und anderes mehr gibt er Antworten. Die Autoren sind Mitglieder der "Projektgruppe Bioenergiedörfer" der Universität Göttingen. Sie haben Jühnde auf den Weg zum Bioenergiedorf gebracht und den gesamten Prozess aus der wissenschaftlichen Perspektive begleitet.
siehe: www.fnr.de

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